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Nach zahlreichen Konzerten, moderierten Schulveranstaltungen, öffentlichen Proben und nicht zu vergessen dem „Bunt – Wild – Gemeinsam“-Projekt gibt es nun das neueste, heißeste und fetteste Ding der „umtriebigsten und beliebtesten Bigband Norddeutschlands“:

FETTE HUPE SCHOOLTOUR NIEDERSACHSEN!

Unterstützt durch das Programm HAUPTSACHE:MUSIK des Niedersächsischen Kultusministeriums und des Landesmusikrates Niedersachsen können drei Schulen an einem einmaligen und herausragenden Projekt im Schuljahr 2015/16 teilnehmen.

In einem 2 x 40-minütigen moderierten Konzert können die Schüler der ausgewählten Schulen den Klangkörper Bigband unplugged, also ohne jegliche elektronische Verstärkung, mit verschiedenen Sinnen und aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten, kennenlernen und erleben. In dieser mitreißenden Konzertatmosphäre werden den Schülern die Instrumente einer Bigband präsentiert, die Rollenverteilung dieser innerhalb des Orchesters aufgezeigt und die Musik der unterschiedlichen Bigband-Epochen erlebbar gemacht. Außerdem können einige Schüler während des Konzertes kurz mit der Fetten Hupe auf der Bühne stehen und dirigieren, um auf diese Weise zeitgnössische Kompositionstechniken kennenzulernen und auszuprobieren.

Ihr habt eine Aula mit Klavier oder Flügel, Lust auf ein einmaliges Konzerterlebnis und wollt dabei auch noch was lernen? Dann bewerbt euch!


Voll krass!“ – „Ganz schön laut“ – „Die spielen ja Gefühle mit Instrumenten.“ – „Die Musiker müssen sich gegenseitig zuhören.“ – „Die müssen Teamarbeit machen.“ – „Die müssen sich beim Spielen ganz schön anstrengen, das kann man richtig sehen!“ So und ähnlich klangen die Äußerungen meiner 26 Schülerinnen und Schüler des 7. und 9. Jahrganges nach dem Schüler-Konzert der Bigband „Fette Hupe“ am 04.Juni 2012 in der Faust-Warenannahme. Kurzum, wir waren wirklich beeindruckt von dem, was die jungen Musiker dort an musikalischem Einsatz boten. Toll fanden wir auch die Einzelvorstellung aller Instrumente durch den Bandleader Timo Warnecke, denn unsere Hauptschüler kennen die Blasinstrumente sonst nur von den Plakatwänden im Musikraum. Als Hauptschul-Musiklehrerin kann ich Veranstaltungen dieser Art absolut weiterempfehlen. Die „Fette Hupe“ ergänzt den Unterricht hervorragend! Einen solchen Hör- und „Sehgenuss“ bekämen die Schülerinnen und Schüler sonst nicht.
Sybille Hansen, Musiklehrerin und Fachleitung musisch-kulturelle Bildung an der Rosa-Parks-Hauptschule in Hannover

Ablauf:
Das moderierte Konzert dauert ca. 2 x 40 Minuten, folgender zeitliche Ablauf ist wünschenswert:
3. + 4. Stunde: Aufbau / Soundcheck Fette Hupe. (Hausmeister/Techniker muss vor Ort sein: Strom, Licht, Verdunklung, Bestuhlung, Verstärkeranlage, gestimmter Flügel/Klavier)
5. Stunde: 1.Set (40Minuten)
- 15.Minuten Pause -
6. Stunde: 2.Set (40Minuten, mit praktischer Teilnahme einzelner Schüler)

Kosten
Die Zahl der teilnehmenden Schüler kann variieren, sollte aber den Konzertsaal bzw. die Aula füllen. 250 bis 350 ist eine gute Richtgröße für ein ausgewogenes Verhältnis gegenüber dem organisatorischen und finanziellen Aufwand.
Da die Kosten für das Projekt nicht komplett durch HAUPTSACHE:MUSIK finanziert werden können, sollte die Schule die Finanzierungslücke durch einen gewissen Anteil an Eigen- bzw. Drittmitteln ausgleichen (z.B. über den Konzerteintritt, Freundeskreis der Schule, externe Förderer). Eine Beispielfinanzierung könnte sein: 250 Schüler x 5,-€ Konzerteintritt = 750€ + 300€ vom Förderverein.

“Die Möglichkeit, mit meinen Musikklassen aus Jahrgang 7 des Matthias-Claudius-Gymnasiums eine amtliche Bigband live am Spielort “in der großen Stadt” zu besuchen, war für die Schülerinnen und Schüler ein besonderes Erlebnis. Nicht nur, dass sie die Möglichkeit bekommen, den curricular vorgesehenen Gegenstand “Große Musikensembles – Bigband” in seiner ganzen Wucht als lebenden Klangkörper zu hören, und einen Einblick in die demokratisch/autoritären Strukturen im Grenzbereich zwischen Individualität und Freiheit des Einzelnen bis hin zur Unterordnung unter die gemeinsame Klangvorstellung zu bekommen; vor all diesen raren Möglichkeiten erleben sie zuallererst, dass Musik von Einzelkünstlern gestaltet wird, die als echte Profis und mit großer Hingabe für ihre Musik leben und dieses auch auf der Bühne verkörpern.”
StR Felix Maier, Musiklehrer am Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden

Bewerbung
Eine kurze E-Mail an Christopher Nimz Künstlermanagement genügt. Kurzfristig ist wieder ein Termin frei geworden…

Hintergrund

Die heutige Form der zeitgenössischen Musik für Jazzorchester ist das Ergebnis einer Verschmelzung von kulturellen und sozialen Einflüssen aus vielen Teilen dieser Erde. Entstanden in Amerika aus dem Zusammentreffen der Musiktraditionen Afrikas und Europas, hat sich der Jazz ständig weiterentwickelt und Einflüsse unterschiedlichster Musikkulturen in die Sphäre des Jazz integriert. Nicht zuletzt hat der europäische Jazz in den vergangenen 40 Jahren eine enorme Entwicklung durchgemacht, die auch heute anhält und somit noch immer Neues hervorbringt.

Der Fetten Hupe Hannover ist wichtig auf diese Ursprünge und die Entwicklung dieser Musikform aufmerksam zu machen. Es wird erklärt, wie der große Klangkörper Bigband entstanden ist und die einzelnen Instrumente und dabei werden Klangmöglichkeiten vorgestellt und vorgespielt: Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon sowie Doublings (Klarinette, Bassklarinette, Querflöte), Tenor- und Bassposaune, Flügelhorn und Trompete, Dämpfer bei den Blechbläsern (Cup, Plunger, Straight, Harmon), Piano, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug.

Mit Head-Arrangements aus den 1930er Jahren beginnt die Zeitreise durch die Jazzgeschichte. Die wichtigsten Stationen auf dieser Reise sind Count Basie, Duke Ellington (Isfahan – arabische/persische Einflüsse), Charles Mingus (Fables of Faubus – Sozialkritk/Rassenprobleme in den USA), Thad Jones / Mel Lewis Big Band (Einfluß auf den europäischen Jazz: einige schwarze US-Amerikaner sind wegen der Rassendiskriminierung in den USA und den “normalen” Lebensbedingungen in Europa “hier” geblieben). Diese Thematik ist gerade vor dem oft gebrauchten Schlagwort „Migrationshintergrund“ interessant.

So wird deutlich wie kulturelle und gesellschaftliche Strömungen und Ereignisse Einfluss auf die Musik nehmen, wie sich unterschiedliche Kulturen gegenseitig bereichern und der Klang sich im Laufe der Zeit verändert und weiterentwickelt und Musik (oder generell Kunst) zugleich ein Ausdrucksmittel für Gesellschaftskritik sein kann.

Die Reise führt schließlich über Bill Holman und Maria Schneider (80er und 90er Jahre) bis ins Hier und Jetzt. Mit den aktuellsten und neuesten Kompositionen der Fetten Hupe endet die Zeitreise.

Fotosession Fette Hupe bei VW in Hannover-Stöcken

Weitere Infos oder Fragen an:

Projektorganisation
Christopher Nimz / mail@cn-kuenstlermanagement.de / 0179 54 98 744

Leitung der Fetten Hupe
Jörn Marcussen-Wulff / mail@jmwmusic.de / 0179 6759909
Timo Warnecke / mail@timowarnecke.de / 0160 76 06 288

Das niedersächsische Kultusministerium fördert gemeinsam mit dem Landesmusikrat Niedersachsen im Aktionsprogramm HAUPTSACHE:MUSIK die Zusammenarbeit zwischen der schulischen Musikpädagogik und außerschulischen Institutionen der Musikkultur.

jmi
Coming Up
12.November
19.00 Uhr

Hannover, Faust Warenannahme
Fette Hupe feat. Benjamin Schaefer
14.Januar
tba Uhr

Pavillon Hannover
Fette Hupe & Junges Vokalensemble Hannover:
Duke Ellingtons Sacred Concerts

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