Fette Hupe plays Junko Moriya und Miho Hazama

Die Klänge der Anderen

Vor der Sommerpause meldet sich die Fette Hupe noch einmal zurück und spielt die Musik von Junko Moriya und Miho Hazama.

02.Juni HILDESHEIM – Auswärtsspiel in der Kulturfabrik Löseke, 20.30 Uhr
03.Juni LEER  - Huckepack mit der Groove-Gang des Gymnasiums Leer, 20 Uhr

12.Juni HANNOVER – Heimspiel !!!Achtung!!! Wir starten dieses Konzert ausnahmsweise schon um 18 Uhr

Wie klingt eigentlich japanische Bigbandmusik? Diese Frage haben sich die Musiker der Fetten Hupe auch gestellt und sich auf die Suche begeben nach kreativen Komponisten aus dem „Land der aufgehenden Sonne“. Gefunden haben Sie zwei Frauen, die jede auf ihre ganz eigene Weise den Klangkörper Bigband für sich nutzen, Junko Moriya (Tokyo) und Miho Hazama (New York).

Junko Moriya lebt in Tokyo, spielt Klavier und schreibt Musik. Sie leitet darüber hinaus ihre eigene professionelle Bigband, die zu den spannendsten Ensembles in der japanischen Jazzszene gehört. In den Stücken für die Fette Hupe setzt sie sich mit der japanischen Samurai-Tradition auseinander und überträgt ausgewählte Elemente und Geschichten in ihre Musik. Miho Hazama lebt in New York und arbeitet weltweit als erfolgreiche Komponistin und Arrangeurin. Neben Aufträgen für das Metropole Orkest (NL) oder das Tokyo Philharmonic Orchestra, leitet sie ihr eigenes 13-köpfiges Kammerorchester „m_unit“, mit dem sie die Grenzen zwischen klassischem Streichorchester und Bigband auslotet.

Jeweils drei Songs werden sich gegenüber stehen und ergänzen – interpretiert von der Fetten Hupe. Wie japanisch klingt die Musik bzw. wie verweben die Komponistinnen ihre japanische Tradition und die Jazztradition, oder auch, wie amerikanisch klingt japanischer Jazz?

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jmi
Coming Up
12.November
19.00 Uhr

Hannover, Faust Warenannahme
Fette Hupe feat. Benjamin Schaefer
14.Januar
tba Uhr

Pavillon Hannover
Fette Hupe & Junges Vokalensemble Hannover:
Duke Ellingtons Sacred Concerts

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